"Was macht die Oma neben mir?"

Brändström-Schüler gewannen Wettbewerb "Alkohol - Irgendwann ist der Spaß vorbei"


"Eine Party, ein Glas zu viel, eine hübsche Dame, eine schöne Nacht, was macht die Oma neben mir?" Mit diesem witzigem Spruch gewann die Klasse 8d der Elsa-Brändström-Realschule den 1. Preis beim Kreativwettbewerb "Alkohol - Irgendwann ist der Spaß vorbei". Deswegen wurden die Gewinner der besten drei Plakate im Büro "Safe & Co." ausgezeichnet. Sie konnten sich zwischen einem Tag bei der Wasserschutzpolizei oder einer Kanufreizeit entscheiden.
Bei dem Wettbewerb ging es darum, ein Plakat mit einem leeren Glas von oben bis unten zu beschriften. Damit sollte gezeigt werden, was passieren kann, wenn man zu viel Alkohol trinkt. Drogen-Beratungsstelle, der Jugendeinrichtungen, der Schulen sowie des Kommissariats für Suchtvorbeugung. "Wir hatten die Vorlage einer Werbeagentur, aber eure sind mindestens genauso gut," meinte Kriminalhauptkommissar Detlev Wiehe.
Bei der Erstellung der Plakate teilten sich die Klassen in verschiedene Gruppen auf. Danach wurde abgestimmt, welches Plakat letztendlich in den Wettbewerb gehen sollte. "In unserer Gesellschaft ist Alkohol an der Tagesordnung. Es geht nicht nur darum, dass, sondern wie viel Alkohol getrunken wird. Setzt euch da selber eine Grenze", appellierte Joachim Jüngst von der Drogenberatung.
Das Angebot des Wettbewerbs richtete sich an 2000 Schüler und Schülerinnen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren. Insgesamt wurden 25 Plakate eingeschickt.
Den zweiten Preis bekam die 7c der Don-Bosco-Schule. Den dritten Preis ergatterte die 8c des Emsland-Gymnasium. "Wir wollen nicht mit dem Zeigefinger agieren, sondern dass ihr mit Spaß an die Sache geht", erklärte Detlev Wiehe. Das gelang den Teilnehmern mit Bravour.


Die Jury bestand aus Vertretern des Jugendamtes, der Drogen-Beratungsstelle, der Jugendeinrichtungen, der Schulen sowie des Kommissariats für Suchtvorbeugung. "Wir hatten die Vorlage einer Werbeagentur, aber eure sind mindestens genauso gut," meinte Kriminalhauptkommissar Detlev Wiehe.
Bei der Erstellung der Plakate teilten sich die Klassen in verschiedene Gruppen auf. Danach wurde abgestimmt, welches Plakat letztendlich in den Wettbewerb gehen sollte. "In unserer Gesellschaft ist Alkohol an der Tagesordnung. Es geht nicht nur darum, dass, sondern wie viel Alkohol getrunken wird. Setzt euch da selber eine Grenze", appellierte Joachim Jüngst von der Drogenberatung.
Das Angebot des Wettbewerbs richtete sich an 2000 Schüler und Schülerinnen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren. Insgesamt wurden 25 Plakate eingeschickt.
Den zweiten Preis bekam die 7c der Don-Bosco-Schule. Den dritten Preis ergatterte die 8c des Emsland-Gymnasium. "Wir wollen nicht mit dem Zeigefinger agieren, sondern dass ihr mit Spaß an die Sache geht", erklärte Detlev Wiehe. Das gelang den Teilnehmern mit Bravour.